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2013-02-14 16:17:34
Gletschereistransport
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Ein Block Gletschereis soll vom Gletscher Salajekna zur Vildmarkmässan Stockholm (Outdoor-Jagd-Angel Messe), die vom 7. bis 10. März stattfindet, transportiert werden. Der Gletscher liegt im Nordwesten der Kommune Arjeplog, in der schneebedeckten Wildnis des Arjeplogsfjälls. Letzte Woche wurde eine erste Aufklärungstour zum Gletscher unternommen.


(Übersetzung Kirsten Stelling / Winterkurier.se)

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Das Team startete mit dem Hubschrauber von Vouggatjålme. Der Pilot Björn Helamb kennt die Gegend gut. Das Thermometer zeigte minus 30 Grad beim Start in Vouggatjålme. Am Gletscher Salajekna an der norwegischen Grenze war es schon erheblich angenehmer, nur noch 10 Minusgrade, sonnig und windstill. Mit anderen Worten, das perfekte Wetter für eine Aufklärungsexpedition.
Das geowissenschaftliche Institut der Stockholmer Universität hat Interesse an einer Probe des Gletschereises. Daher entschied sich das Team, es in der Grotte an der Ostseite des Gletschers zu versuchen, in der lose Eisblöcke zu finden sind.

Aus der Grotte nahm Maria Söderberg zwei kleinere Eisblöcke mit, um sie dem Institut zu übergeben. Dort möchte man das Alter des Gletschers feststellen, der mehr als zehntausend Jahre alt ist.
Das Hotel Silverhatten ist Mitorganisator des Gletschereisprojekts, das Arjeplog touristisch weiterbringen soll. Geschäftsführer Johan Sund war mit bei der Expedition. Seine Idee ist, dass man im Sommer Ausflüge für Touristen zum Gletscher anbietet.
-Es ist eine unglaublich interessante Gegend, sagt er.

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Per-Eric Holmberg und Mats Holmström haben die Aufgabe übernommen, den Eisblock vom Gletscher zur Vildmarksmässe zu transportieren. Und das wird eine anstrengende Reise. Aber nichts ist unmöglich und die Planung läuft auf Hochtouren. Die 50 km Transport vom Gletscher bis zum Silvervägen (RV95) soll mit dem Motorschlitten erfolgen. Dann geht es die gut 1000 km im Auto weiter zur Messe.
Hinter der Idee stehen das Magazin Silvervägen, Hotel Silverhatten, Vuoggatjålme und Ajreplognytt.se. Die Kommune Arjeplog unterstützt das Projekt mit Informationen und Drucksachen.
„Wir freuen uns über weitere Personen oder Firmen, die dieses Projekt unterstützen“, sagt Maria Söderberg, „dies ist eine gute Chance für Werbung.“
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